Ohne Limit: Teamplace erfindet Cloudspeicher für Teams neu

Berliner Startup will den Cloud Storage Markt umkrempeln

Dienstag, 7. Juli 2015 — Das Berliner Startup Teamplace launcht eine völlig neue Cloud-Storage-Plattform, speziell für Teams und Gruppen. Teamplace wurde konsequent aus der Sichtweise von Teams entwickelt, ist kostenlos nutzbar und ermöglicht ein besonders schnelles Einrichten von Teamarbeitsräumen.

Spontan einen kostenlosen Speicherplatz zu schaffen, für beliebig viele Teilnehmer, mit unbegrenztem Speicher, das verspricht Teamplace mit seinem gerade gestarteten neuartigen Cloud Storage. „Wir beseitigen die letzten Hürden für die Nutzung der Cloud zum Teilen von Dateien, Fotos und Videos“, so Ole Raack, einer der Gründer und CEO von Teamplace. 

Eine von Teamplace durchgeführte Befragung machte deutlich, dass viele Anwender besorgt sind, dass das Teilen von Verzeichnissen zu einer Reduzierung des eigenen Speichers führt, bzw. dieser gar nicht ausreicht. Hinzu kommt die berechtigte Befürchtung, dass geteilte Daten für immer im Internet verbleiben. Genau hier setzt Teamplace an. Da die meisten privaten wie auch professionellen Nutzer projektbasiert arbeiten, gibt es bei Teamplace keine Limitierung hinsichtlich Speicherplatz und Anzahl der Nutzer, dafür ist die Laufzeit eines Teamplace auf 30 Tage begrenzt. 

Jeder Nutzer kann für jedes seiner Projekte einen Teamplace erstellen, ohne dass dabei sein persönlicher 10 GB großer Speicherplatz, genannt Myplace, angetastet wird. Ist das Projekt noch nicht beendet, kann der Nutzer die Laufzeit jedes einzelnen Teamplaces zu einem günstigen monatlichen Preis verlängern. Sollte er diesen nicht mehr benötigen, werden die Daten nach weiteren 30 Tagen und einer entsprechenden Vorwarnung restlos gelöscht. 

„Mit unserem Ansatz können Anwender ohne Bedenken ganze Reisegruppen, Klassen, Seminarteilnehmer oder auch eine ganze Universität zu einem Teamplace einladen und stellen gleichzeitig sicher, dass die ausgetauschten Dokumente nicht für immer im Internet bleiben“ so Sebastian Hauser, Mitgründer und bei Teamplace zuständig für das Marketing. „Wir können den Nutzern zusichern, dass alle ausgetauschten Daten vollständig gelöscht werden.“ 

Um Gruppen ein produktives Arbeiten zu ermöglichen, bietet Teamplace außerdem eine praktische Kommentarfunktion und einen Activity Stream, der die Aktivitäten der Teammitglieder protokolliert. Datenchaos vermeidet Teamplace durch die Versionierung der bearbeiteten Dateien. So sehen alle Mitglieder, welche Datei die aktuelle Version ist, können aber auch ältere Varianten aufrufen. All diese Funktionen machen Teamplace zu einer interessanten Plattform für projektbezogene Tätigkeiten, wie sie auch im Alltag von Agenturen vorkommen. 

Mit an Bord des im Januar 2015 gegründeten Startups Teamplace GmbH sind neben Ole Raack und Sebastian Hauser auch Carsten Mickeleit (CFO), Karsten Constantin (CIO) und Benjamin Schüler (CTO). Kennen lernten sich die fünf Gründer bei einem Softwareunternehmen, das sich mit der Entwicklung von Enterprise-Mobility-Lösungen beschäftigte. Nachdem hier das Marktpotenzial der Lösung erkannt wurde, entstanden erste Prototypen und Betatests und als logische Konsequenz im Januar die Gründung des Startups Teamplace GmbH. 

Bereits seit Februar 2015 lässt sich Teamplace ausprobieren. Seit Ende Juni ist Teamplace nun im “Echtbetrieb”. Die Anmeldung ist unter www.teamplace.net möglich. Die Nutzung ist 30 Tage kostenlos möglich. Eine Verlängerung eines Teamplaces um 30 Tage kostet jeweils 5 EUR. Abgerechnet wird pro Teamplace und nicht pro Nutzer. 

 

Teamplace ist für iPhones und iPads im App Store kostenlos verfügbar: https://www.teamplace.net/ios 

Eine Android-Version ist ebenfalls kostenlos im Google Play Store erhältlich: https://www.teamplace.net/android 

Die Teamplace Web-App, die jedem Webbrowser zugänglich ist, ist erreichbar unter: https://web.teamplace.net 

Pressebilder, u.a. Management-Fotos und Screenshots, sind zu finden unter: www.teamplace.net/Presse 

Kontakt

Sebastian Hauser

Teamplace

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